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Bildtext v. links nach rechts: Riegler, Lackner, Möstl, Scherba, Hans Roth, Harnoncourt-Unverzagt, Foto: Fischer Graz Toleranz und Frieden im Fokus: Menschenrechtskonzert des Youth Symphony Orchestra of Ukraine und des Dudaryk Lviv State Academic Male Chor. Unter der Leitung von Chefdirigentin Oksana Lyniv setzten die Werke von Ludwig van Beethoven und Franz X. Mozart einen Impuls für den Frieden in der Ukraine. Bereits zum zweiten Mal in seiner Funktion als ukrainischer Honorarkonsul lud der Deloitte Partner Mag. Friedrich Möstl gemeinsam mit KR Hans Roth (Saubermacher Dienstleistungs AG) zum Menschenrechtskonzert unter der Leitung von Oksana Lyniv. „Neben ihrer Tätigkeit als Chefdirigentin der Grazer Philharmoniker engagiert sich Oksana Lyniv für das Musikleben und den musikalischen Nachwuchs der Ukraine. Das von ihr gegründete Youth Symphony Orchestra of Ukraine besteht aus mehr als 120 talentierten Jungmusikern der Ukraine im Alter von 11 bis 22 Jahren, die sich freuen, mit dem Menschenrechtskonzert die Musikvereins-Saison eröffnen zu dürfen“, bekräftigt Mag. Friedrich Möstl, Honorarkonsul der Ukraine. „Das Menschenrechtskonzert ist nicht nur ein Klangerlebnis, sondern setzt auch ein Zeichen für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Die hoch talentierten jungen MusikerInnen kommen schließlich aus allen Teilen der Ukraine.“ In der Pause würdigten Kulturstadtrat Dr. Günter Riegler und der Botschafter der Ukraine in Österreich, Dr. Olexandr Scherba das Engagement des Musikvereins und von Oksana Lyniv als musikalische Botschafter des Friedens. Auf dem Programm standen unter anderem Beethovens 9. Symphonie sowie die Kantate für Soli und Orchester, op. 28 aus der Feder von Mozarts Sohn Franz Xaver. Das Klangerlebnis der besonderen Art war auch Inhalt der angeregten Gespräche der Gäste. Unter ihnen waren Landesrätin Ursula Lackner, Stadtrat Dr. Günter Riegler, Botschafter Dr. Oleksandr Scherba (Botschaft der Ukraine in Österreich), Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt (Präsident des Musikvereins), Musikvereinsgeschäftsführer Dr. Michael Nemeth, Walter Krahl (GF Ruefa Reisen), Rektor Dr. Karl Pfeiffer (FH Joanneum) und Konsulin Edith Hornig.